Rollenspiel

Nun, die erste Frage, die sich der unerfahrene Leser hier stellen wird, wird wohl "Rollenspiel? Was ist das eigentlich?" sein.

Im Grunde ist der Name Programm: Man erstellt sich, basierend auf einem vorgegebenen System einen Charakter, der dann in der zu diesem System zugeörigen Spielewelt Abenteuer erlebt.

Zumeist spielt man in einer größeren Runde, wobei bei einigen Systemen auch Soloabenteuer zur Verfügung stehen.

Der Charakter bewegt sich in den im System vorgegebenen Regeln, damit jedoch noch ein gewisses Zufallselement herrscht werden bei der Pen&Paper-Version (also der Art Rollenspiel, die man in einem muffigen, abgedunkelten Zimmer mit einer Gruppe von Freunden zusammengekauert um einen Tisch mit Literweise Cola und der neuesten Sammlung an Film-Soundtracks spielt) verschiedenste Arten von Würfeln eingesetzt.

Rollenspiel kann man so also grob als eine Art Improvisationstheater beschreiben, bei der man jede Menge Fantasie sowie gute Musik und schöne Beschreibungen braucht, damit es richtig zu leben anfängt :)

Mittlerweile habe ich schon viele verschiedene Rollenspiele gespielt, darunter Dungeons&Dragons, Mutants&Masterminds, Scion, All flesh must be eaten, Exalted, aber mein Baby wird immer die fantastische Welt von Das Schwarze Auge (DSA) bleiben, das mir meinen Einstieg in das Rollenspielgeschehen bot. :)

Ich nenne viele verschiedene Runden und viele verschiedene Charaktere mein eigen, wobei ich der Meinung in, dass jeder Charakter einen Teil von einem selbst in sich trägt, wenn auch oft in deutlich überspitzterer Form ;)

Ich habe schon viele Freunde über das Rollenspiel gewonnen, wobei an dieser Stelle ganz besonders mein bester Freund Christian, sowie Markus, als auch meine Trierer Jungs gegrüßt seinen :)

Rollenspiel ist meine ganz persönliche Flucht aus der Realität...und ich möchte es beileibe nicht mehr missen :)